Duologie einer kafkaesken Verworrenheit in die Elemente des Daseins:

 

Ives verworrenes Leben ist von zunehmenden kafkaesken Vorgängen um ihn gekennzeichnet. Die Verflechtungen werden immer intensiver, es gelingt ihm jedoch, sich in Teil 1 davon zu befreien. In Teil 2 werden diese verworrenen Handlungsmuster aus der Distanz aufgelöst und einer Entspannung zugeführt.

 

Im Blätterwald, Erzählung 40 Seiten, ca. 7.851 Worte, ISBN 978-3-7386-3770-0, 27. August 2015.

Teil 1 einer Duologie einer kafkaesken Geschichte.

Ive trägt sich in seiner neuen Gemeinde ein. Man versucht ihn danach zu vergiften. In weiterer Folge beginnt für ihn ein aufgezwungener Irrweg durch den Blätterwald, der von vielerlei Gefahren begleitet wird. Sein Dasein wird zum Kampf gegen übermächtige Naturgewalten in den Wirrnissen seines Daseins. Um ihn regiert ein befremdendes Umfeld, seine Begleiter lassen ihn im Stich. Er erkennt, dass er hier nicht dazugehört, da er seit langem als Außerirdischer seine Existenz auf diesen Planeten fristet. Seine außerirdischen Begleiter lassen ihn jedoch Zug um Zug in Stich. So bleibt ihm nur alleine diesen Weg zu Ende zu gehen, und aus diesem Irrwald wieder in die Savanne zurückkehren zu können. Eine Sehnsucht auf deren Erfüllung er hofft. Eine kafkaeske Geschichte um den Existenzkampf eines Außenseiters, der in einem weiteren Band seine Fortsetzung finden wird. Der Text ist eine selektive Auswahl von Passagen aus „Zehn Jahre Einsamkeit“ fokussiert auf eine bestimmte Handlungsebene, und strebt somit eine klarere Aussage auf das Schicksal der haupthandelnden Person mit einer vollkommen anderen Identität an.

Es ist eine sehr verworrene Geschichte, die ein gutes Ende nimmt. Sie ist von einem surrealen Charakter mit starken Bezügen zur Gegenwart.

Dieses Werk hat von mir ein wiederholtes Überdenken erfordert. Das Ergebnis ist fast perfekt. Noch mehr Perfektion bedeutet aber in diesem Fall auch ein Verlust von Illusion, um die es hier vor allen Dingen auch geht. Das Leben als Schwimmübung mit Hindernissen.

Asche und Fels auf dem Kilimandscharo, Novelle, 52 Seiten, ca. 9.700 Worte, ISBN 978-3-7392-0978-4

Teil 2 einer Duologie einer kafkaesken Geschichte

 

Ive hat sein Ziel, die Serengeti erreicht. Er steht nun vor jenen Höhen des Kilimandscharo, die er seit Jahren suchte... . Er hat seinen Frieden aus der Distanz mit all den Unruhen im ihn und seine Person gefunden. Er wartet und träumt vor sich hin, und lässt dabei manches nochmals Revue passieren. Es gibt Gezänk mit seiner Gefährtin, die ihn begleitet. Eine Lösung ist nahe, und trifft noch zur rechten Zeit ein. Er wird ausgeflogen, und kennt nun sein Ziel. Jenen Gipfel, der nun aus Asche und Fels vor ihm liegt.

Für alle Fans von Hemingway, zu denen ich auch gehöre.